Ursula Thaa-Klein

Landschaften sind mein Thema!
Ihre Schönheit fasziniert mich und sie können mich stark berühren.
Diese Schönheit ereignet sich im Augenblick und dieser Augenblick schwingt lange in mir nach.
„Die Schönheit der Welt ist ein Ruf“ Francois Cheng
Auf diesen Ruf möchte ich mit meinen Bildern antworten.
Dabei will ich die Landschaften nicht abbilden, sondern es geht mir um das für mich Entscheidende:

Die Farben, die Energien, die Atmosphäre – den Ruf.

Künstlerischer Werdegang:
1. Prägung durch meine Kunstlehrerin Sr. Betha Sießen (zeitweise Mitarbeiterin bei HAP Grießhaber), die darauf bestand, daß ich nur abbildete was „echt“ war.

2. Jahrelange japanische Tuschmalerei bei Petra Friedrich ( Schülerin von Prof.
H.Kobyashi und Ayako Koga).
Klassische japanische Tuschmalerei geht in den inneren Dialog mit dem
„Abzubildenden“ um dann mit dem reduzierten Mitteln von schwarzer Tusche auf
Papier das Wesentliche darzustellen.

3. Auf einer Frühlingsfahrt in den Süden, wurde ich von den Farben so stark
getroffen, daß ich wußte: „Ich muß mit Farben arbeiten!“
Es war ein langer Weg, bis mir das abstrakt gelang.